Schmuckbilder? Seelenlos.

Sie sind so wertlos wie Worthülsen: Es wird sich keiner beschweren, aber einen Pokal gewinnst du auch nicht mit ihnen. Sie sagen nichts. Sie bewegen niemanden. Sie verschwenden nur Platz.

Bilder müssen riechen

Gute Bilder wecken Geruchsassoziationen. Sie berühren und bewegen dich. Sie sind nicht austauschbar. Sie zeigen richtige Menschen in echten Umgebungen. 

Du erkennst sie daran, dass sie nicht perfekt ausgeleuchtet sind. Dass nicht jeder lächelt. Dass sie wie Schnappschüsse wirken. Dass sie Schappschüsse sind.

Smartphone reicht

Halte mit dem Smartphone drauf. Die sind heute alle gut genug für echte Bilder. Inspiriere deine Kolleg*innen, Bilder zu machen. Und vergiss nicht, dir die Zustimmung der abgebildeten Menschen zu holen, bevor du sie online stellst.

Wenn du keine sprechenden Bilder hast, wirst du beispielsweise hier fündig: pixabay.com, pexels.com und unsplash.com. Achte darauf, dass die Bildrechte passen!